10 Wege wie du garantiert dein Geld versenkst

Es ist verrückt: die meisten Leute haben große Angst vor Verlusten und würden ihr Geld aus diesem Grund niemals an der Börse anlegen.

Dabei kann man sein Geld auch auf ganz unspektakuläre Weise verlieren, denn die Liste der finanziellen Dummheiten ist lang.

Ich habe 10 populäre Wege zusammengetragen, auf denen du dein Geld spielend loswerden kannst.

Es geht ganz einfach. Du musst dafür noch nicht mal an die Börse…

1. Du kaufst, um zu sparen

Beim Shoppen macht dir keiner was vor. “3 zum Preis für 2” oder “2 zum Preis für 1″…Du weißt jederzeit, wo es die günstigsten Angebote gibt und schlägst gezielt zu.

Die Geschäfte in der Innenstadt wissen, was sie an dir haben. Dein Portemonnaie platzt vor Rabattmärkchen, Kundenkarten und Treuepunkten fast aus allen Nähten.

Der Lohn für deine “Cleverness”: du kannst dir laufend schöne Dinge leisten und sparst dabei noch Geld!

Denkst du…aber eine alte Redewendung sagt: “Rabatt, Rabatt, das lass dir sagen, wird vorher immer draufgeschlagen.

2. Du kaufst auf Kredit

Egal ob Fernseher, Motorrad, Reisen, neue Zähne oder Silikonbrüste: es gibt heute nichts, dass sich nicht irgendwie finanzieren ließe.

Ein hoher Kaufpreis verliert schnell seinen Schrecken, wenn man ihn nur auf genügend Monatsraten verteilt. 10.000€? “Hab ich nicht”. Jeden Monat 199€ für die nächsten 5 Jahre? “Das kann ich mir leisten!”

Ok, durch den effektiven Jahreszins von 7,5% wirst du am Ende knapp 12.000€ gezahlt haben und nicht 10.000€, aber was solls!? So darf sich auch noch die Bank über deine letzte Anschaffung freuen.

3. Du kaufst nur neue Sachen

Wer liebt ihn nicht, den Geruch von Neuwagen? Wer holt Sachen nicht am liebsten aus der Originalverpackung? Das ist verständlich, kostet aber Geld. Denn die Exklusivität der Erstnutzung hat immer ihren Preis.

Gebrauchte Sachen kaufen? “Igitt, das haben ja schon andere Leute angefasst. Wer weiß, was die so alles damit angestellt haben…”

Wer dem Reiz des Neuen erliegt, rechtfertigt seine Entscheidung gerne mit der Garantieleistung, einer makellosen Oberfläche und einem höheren Wiederverkaufswert.

Apropos Wiederverkauf: wie wahrscheinlich ist es, dass die Sachen am Ende im Keller oder auf dem Sperrmüll und nicht wie geplant bei ebay landen?

4. Du reizt deinen Dispo aus

Es ist wohl der teuerste Weg, bei seinen Finanzen zu schludern. Und eines der lukrativsten Geschäfte für deine Bank. Ohne irgendetwas aktiv verkaufen zu müssen, verdient sie sich an dir eine goldene Nase.

Denn trotz der allgemeinen Zinsflaute liegen die Dispo-Zinsen durchschnittlich bei über 10 Prozent, der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) hingegen bei 0,5 Prozent (Stand August 2013). Die Differenz zwischen beiden Zinssätzen darf die Bank als Gewinn verbuchen. Eine gute Sache, oder? Leider nicht für dich…

5. Du investierst in Dinge, die du nicht verstehst

Ob geschlossene Fonds mit Schiffsbeteiligungen, Garantie-Zertifikate oder Devisen. Irgendein Berater schafft es erfolgreich, dich von Anlagemöglichkeiten zu überzeugen, von denen du noch nie gehört hast und die du kaum verstehst.

Das Problem: Ohne Verständnis für die Risiken musst du dich blind auf deinen Berater verlassen. Und der kann sich ja mal irren.

Am Ende ist es auf jeden Fall dein Geld, das fehlt, wenn die Sache schief läuft. Dann ist es leider zu spät, um nachzuvollziehen, was du da eigentlich gekauft hast.

6. Beim Investieren folgst du immer der Masse

Du willst keine Chance verpassen und auf Nummer sicher gehen. Daher machst du einfach das, was “alle” machen, denn die Mehrheit kann ja nicht irren, Stichwort “Schwarmintelligenz”.

Alle kaufen Immobilien, egal wie teuer? Du bist dabei. Der Goldpreis steigt? Schnell investieren, bevor der Preis noch höher klettert.

Und so sieht es dann auch bei der Rendite aus: bevor du begreifst, was gespielt wird, sind die vorderen Plätze schon vergeben. Wer zu spät kommt, darf sich hinten anstellen und die Gewinne der anderen bezahlen.

7. Du achtest beim Geld anlegen nicht auf Kosten

Ob Beratungsprovisionen oder Verwaltungsgebühren: bei den meisten Anlageprodukten lauern im Verborgenen erhebliche Kosten, die deine Rendite schmälern oder sogar völlig zunichte machen.

Denn es zählt nicht die Traumrendite aus dem Werbeprospekt, sondern das, “was am Ende rauskommt”. Also unter Berücksichtigung aller Kosten und nach Abzug von Inflation und Steuern.

Aber was du nicht weisst, macht dich nicht heiß…

8. Du fällst auf unseriöse Angebote herein

Garantiert 8% Zinsen ohne Risiko? 4.575€ verdienen in nur einer Woche?

Es mangelt nicht an windigen Angeboten, die dir die Existenz von scheinbar unentdeckten Goldgruben vorgaukeln wollen.

Dabei ist die Sache ganz einfach: Chance und Risiko bilden ein unzertrennliches Gespann. Du bekommst das eine niemals ohne das andere. Daran können auch vermeintliche “Innovationen” auf dem Finanzmarkt nichts ändern.

Am Ende verdient immer nur einer, nämlich der, der dir den “Geheimtipp” verkauft hat.

Hinzu kommt: sollte wider Erwarten doch jemand das finanzielle Perpetuum mobile (er)finden, wird er garantiert Besseres zu tun haben, als dir davon zu erzählen.

9. Du spielst Lotto

Mit einem Schlag Millionär – das wärs doch, oder? Neben der Tatsache, dass es wahrscheinlicher ist, vom Blitz getroffen zu werden als im Lotto zu gewinnen, spricht noch etwas anderes gegen das staatlich organisierte Glücksspiel.

Nur die Hälfte der eingezahlten Wetteinsätze steht überhaupt für die Ausschüttung zur Verfügung, den Rest behält größtenteils Vater Staat ein.

Angesichts der verschwindend geringen Gewinnchancen werden die Ausgaben fürs Lotto spielen daher auch gerne als “Narrensteuer” bezeichnet…

10. Du hortest dein Geld auf dem Sparbuch

Du hast keine der bisher beschriebenen Dummheiten begangen? Glückwunsch. Aber sag jetzt bitte nicht, dein Geld liegt auf dem Sparbuch!?

Falls du denkst, das wäre die sicherste Anlageform, dann hast du absolut Recht. Denn du wirst bei einer Verzinsung unterhalb der Inflationsrate ganz sicher Geld verlieren. Und zwar Jahr für Jahr.

Das geschieht schön langsam, so dass es du es kaum merkst. Es tut also gar nicht weh.

Autsch!

 
Kennst du noch weitere Möglichkeiten, wie man spielend sein Geld los wird? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Bildquelle: “Water down the drain” von David Blackwell (bearbeitet), lizensiert unter CC BY 2.0

Mein Dank geht an Markus Cerenak für die Idee zu diesem Artikel.

  • Holger Grethe 15. August 2013, 08:58

    Bevor der Eindruck entsteht, ich hätte den finanziellen Heiligenschein auf, beichte ich hiermit meine Vorliebe für ungeöffnete Originalverpackungen (siehe Punkt 3)… ich arbeite dran. 😉

  • Katharina 15. August 2013, 09:55

    Hey ! Niemand nimmt mir meine LottoLiebe 🙂 Wenn der Jackpot so richtig knackig ist und ich alle halbe Jahre Spiele weil mir das gute Laune macht – ist das besser als eine Investition in einen “gute Laune Sundowner” 😉
    Man darf den Spaß dabei ja schließlich nicht vergessen!!!

  • Dummerchen 15. August 2013, 11:12

    * 3 zum Preis von 2? Da bin ich dabei! (Allerdings seltener beim Konsumkauf als eher beim Kauf von Verbrauchsgütern, die ich eh kaufen würde.)

    * Lotto, Toto, Rennquintett? Aber ich kenne mich doch so gut mit Fußball aus – das muss doch mit Toto irgendwie auszunutzen sein, oder?. So oder so ähnlich dachte ich zumindest während meiner Zivi-Zeit, in der erstmalig etwas mehr Geld und vor allem regelmäßig auf mein Konto floß. Gewonnen hab ich nichts – aber Spaß hat es mir (ähnlich wie Katharina) gemacht. Heute verzichte ich lieber auf die Sportwette und tippe in lockerer Runde ohne Geldeinsatz. Macht trotzdem Spaß :-)!

    * Gebrauchtkauf? Das muß ich auch noch lernen. Habe zwar bei den wenigen Malen bislang nur gute Erfahrungen gemacht, aber dieser “Neu haben wollen”-Drang ist irgendwie fest verankert. Sieht halt im ersten Moment alles so schön aus. Aber nach wenigen Tagen ist das Etikett “neu” schon verblasst und der erste kleine Kratzer drin. Ist wohl eher ein psychologisches Ding. (Zumindest das Neubuch-Trauma habe ich überwunden – meine erste Anlaufstelle ist neuerdings die Stadtbibliothek geworden.)

    Autos sind übrigens auch eine schöne Geldversenkmaschine: Vom (Neu!!-)Kauf über die Versicherung und die Verschleiß- und Benzinkosten kann man sich hier beliebig austoben. Vor allem aber mit unnötige Fahrten aus Bequemlichkeit (statt mit dem Rad oder zu Fuß zum Supermarkt oder ÖPNV zur Arbeit) lässt sich hier schön Geld versenken.

    Ach, und mit Smartphone-Flatrates lässt sich wohl auch ein schöner Dauerausgabenposten im Monatsbudget verankern. Da bucht man lieber mal ein größeres Datenpaket als notwendig – nicht, dass man plötzlich mal am Monatsende nicht mehr mit voller Geschwindigkeit das Katzenvideo runterladen kann ;-).

    • Holger Grethe 15. August 2013, 12:10

      Das mit dem Katzenvideo ist aber auch echt ärgerlich… 🙂

    • Dummerchen 15. August 2013, 17:31

      Ich wusste, dass Du dafür Verständnis haben würdest… 😉

  • Jogi 15. August 2013, 23:27

    Zu dem Punkt 2 (Kredit) möchte ich ein interessantes Video von TEDx talk teilen: https://www.youtube.com/watch?v=XMo1dRiezaA&feature=youtu.be

  • SeelenHerz 18. August 2013, 10:49

    In Vorarlberg (und sicher auch in vielen Großstädten) kann ich mein Geld gaaaaaaaaaaaanz leicht mit einer normalen Mietwohnung verplempern. Früher hieß es noch 1/3 der gesamten Ausgaben sollten für das Wohnen ausgegeben werden. Das trifft schon lange nicht mehr zu. Heut zu Tage kannst du schon mit 2/3 rechnen.

    Meine letzte Wohnung kostete mich mit allem drum und dran…kurze Schmerzpause…1.200,00 Euro. In diesem Betrag sind enthalten: Miete, Betriebskosten, Strom, Telefon und Internet sowie Haushaltsversicherung.
    Das letzte Drittel darfst du dir dann einteilen für Essen, Hygieneartikel, Mobilität, Sparen und vielleicht kannst du dir dann auch noch ein Hobby leisten – aber nur ein Kleines.

    • Holger Grethe 18. August 2013, 15:50

      Puh, wenn 2/3 des Nettoeinkommens fürs Wohnen draufgehen…das ist schon happig.

    • Christoph 10. Januar 2014, 18:23

      In Linz zahlen wir für 74m2 in zentraler Lage 720 All-in, also etwa 320 pro Person, das sind etwa ein Sechstel meines Netto Einkommens. Mehr bin ich auch nicht bereit auszugeben. Vorher würde ich meine Ansprüche überdenken.

  • Martin 18. August 2013, 12:44

    Einen habe ich noch: Produkte mit schlechter Qualität kaufen nur weil sie günstiger sind. Das gilt auch und insbesondere für Aktionsartikel bei Discountern. In meinem Fall habe ich vor kurzem mein ganzes Werkzeug verschenkt und durch Markenartikel ersetzt. Die Investition in billiges Material ist oft für die Tonne.

    Mein neues Motto: Ich bin zu arm für schlechte Qualität.

    • Holger Grethe 18. August 2013, 15:51

      Top, Martin! Super Ergänzung, den Punkt habe ich glatt vergessen…

  • mama 15. September 2013, 21:31

    Wir kaufen auf Kredit (hast Du angesprochen) und lassen die Bank mal machen. 5 goldene Regeln für den Kreditvertrag zum Hausbau/Immobilienkauf, also für große Summen:

    – Hauptsache, die monatliche Rate ist nicht zu hoch! (1).
    Beispiel aus meiner Umgebung: Eigentumswohnung in Linz für 4 Personen wird mit mtl. 150€ Ratenzahlung finanziert (30 oder 40 Jahre oder noch länger? – Hat er sicherheitshalber gar nicht erst nachgefragt, schließlich läuft der Kredit ja in 10 Jahren aus.)

    – Der Irrtum, daß der Kreditvertrag in 10 Jahren zwar ausläuft, aber deshalb nicht abbezahlt ist, sondern mit einer Restschuld verbleibt. (2) Abhilfe: Laßt Euch doch bitte mal nachrechnen, wie hoch die Restschuld nach 10 Jahren sein wird. Wissen macht frei.

    – Wer sich nach 10 Jahren nicht um einen Anschlußkredit kümmert, muß unter Zeitdruck entscheiden und zahlt drauf. (3)

    – Und noch 2 Fachbegriffe, die man kennen sollte: “Tilgung” (4) und “eff. Jahreszins” (5): Wer von der Summe pro Monat nur 1% tilgt, zahlt länger, als wer gleich 3% tilgt. Ich schätze mal 15 Jahre länger für ein Haus. Denn ich zahle pro Monat zB 200,-. Das meiste geht in der Anfangszeit für Zinsen drauf (vielleicht 180,-), aber davon wird die Menge Eurer Schulden nur um 20,- weniger – also 100.000 minus 20,-. DAS ist Tilgung!

    Ich erkläre nicht, wie der “effektive Jahreszins” berechnet wird, aber merke Dir, daß alle anderen “Zinsen” (Nominalzins und so was) egal sind. Willst Du 2 Kreditangebote vergleichen, zählt nur der “effektive Jahreszins”. Punkt.

    • Holger Grethe 15. September 2013, 21:44

      Vielen Dank für die kritischen Anmerkungen zu Immobilienkrediten. Auf die Risiken eines fremdfinanzierten Eigenheims werde ich in den nächsten Wochen noch in einem Artikel eingehen…

    • folio 27. September 2013, 12:14

      @ mama (auch wenn das Thema erst später kommt, Holger)

      Vorsicht mit dem effektiven Jahreszins! Die Bank ist vom Gesetz her verpflichtet, diesen für die Laufzeit bis zur vollständigen Tilgung auszurechnen. Wenn z.B. dein Darlehen auf 30 Jahre läuft, der Zinssatz für die ersten 10 Jahre fix ist, nimmt die Bank für die Berechnung des eff. Jahreszinses für die letzten 20 Jahre irgendeinen “realistischen” Wert an. Dieser ist aber bei jeder Bank anders, daher solltest du dich bei Vergleichen nicht nach dem eff. Jahreszins richten. Welchen Zinssatz du für die Anschlussfinanzierung bekommst, kannst du jetzt noch nicht wissen. Daher ist bei Vergleichen von unterschiedlichen Angeboten allein die Restschuld am Ende der Laufzeit des Fixzinssatzes entscheidend.

  • Andrea 15. Oktober 2013, 10:58

    Zum Thema Kredit: ich kann es ja gerade noch verstehen, wenn man sich für einen realen Gegenwert (Produkt zum anfassen) verschuldet.

    Ich erlebe es in meinem Berufsalltag sehr oft, dass gutes Geld (das man nicht hat) schlechtem nachgeworfen wird. Ich arbeite in einer KFZ-Werkstatt, in einer Großstadt, wo alle 4 Minuten eine U-Bahn oder ein Bus fährt, und trotzdem werden Autoreparaturen von Fahrzeugen, denen man das finanzielle Elend des Besitzers manchmal schon von weitem ansieht, auf Kredit bezahlt. Wenn man beim Kredit zur Schadensbegrenzung angekommen ist, hat man es wirklich geschafft.

    • Holger Grethe 15. Oktober 2013, 13:26

      Hallo Andrea,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Ob realer Gegenwert oder nicht: Konsumschulden sind grundsätzlich das Gegenteil von Vermögensbildung. Denn ich borge mir quasi Geld aus der Zukunft anstatt welches zurückzulegen.

      Das Auto ist sicherlich (gerade in Deutschland) einer der größten Vermögensvernichter überhaupt. Dass selbst Autoreparaturen auf Kredit bezahlt werden können, war mir allerdings auch neu…

  • JLL.Kerouac 7. Juli 2014, 21:30

    Hallo Holger

    Vielen Dank für den Artikel.
    Bei Punkt 4: Du reizt deinen Dispo aus. Scheint der erste Link nicht mehr zu gehen.

  • Daniel 12. September 2014, 15:35

    Hallo,
    wie siehts mit Riesterrenten aus?
    Einen Artikel zu dem Thema würde mich echt interessieren.

    LG

  • Stefan 27. August 2015, 16:42

    Die Hoffnung auf einen Lottogewinn mag ungerechtfertigt sein. Aber man kann das ganze auch anders betrachten: Spaß beim tippen verbunden mit der Gewissheit etwas gutes getan zu haben. Die nicht als Gewinn ausgeschüttete Hälfte kommt Sport, der Denkmalpflege, Kunst und Kultur sowie sozialen Projekten zugute.

    Wie bei allem gilt aber: nicht übertreiben! Die Chance auf einen Gewinn ist zu vernachlässigen.

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