Erfolgreich Vermögen aufbauen in Eigenregie – für Leute mit wenig Zeit

Deine Zeit ist knapp, also komme ich direkt zum Punkt.

Mein Angebot richtet sich primär an Männer und Frauen, die sich in der rush hour of life befinden.

Mit anderen Worten:

Du bist beruflich stark eingespannt als Selbständiger, Freiberufler, Unternehmer oder leitender Angestellter.

Wahrscheinlich trägst du Personalverantwortung und wenn du nur ein einziges Wort hättest, um deine typische Woche zu beschreiben, dann wäre es „busy“.

Zuhause warten diverse familiäre Verpflichtungen auf dich und in der wenigen freien Zeit, die dir verbleibt, kommt ebenfalls keine Langeweile auf (Sport, Freunde, Hobbys …du weißt, wovon ich rede!)

Aber alles kein Problem, im Großen und Ganzen bist du zufrieden, wie dein Leben so läuft.

Wenn es da nicht dieses eine, lästige Problem gäbe …

Du müsstest dich (endlich) mal um deine Altersvorsorge kümmern.

Beziehungsweise um dein Erspartes, das schon seit Jahren darauf wartet, aus dem Bällebad … äh …vom zinslosen Tagesgeldkonto abgeholt zu werden.

Damit es nicht weiter von der Inflation aufgefressen wird und stattdessen ein paar Euros zusätzlich für dich verdienen kann.

Mit diesem Problem stehst du keineswegs alleine da.

Aus eigener Erfahrung und den Rückmeldungen meiner mehr als 1.000 Kunden weiß ich …

Es sind im Wesentlichen drei Gründe, warum sich viele Leute unglaublich schwer damit tun, ihr Altersvorsorge-Problem zu lösen:

  1. Die Angst vor dem Risiko
  2. Der Mythos Immobilien
  3. Die Abhängigkeit von Beratern

Fangen wir mit dem ersten Punkt an …

Um eine attraktive Rendite von, sagen wir, 6-7% p.a. zu bekommen, müsstest du in Aktien investieren.

Hmm, aber dafür sollte man sich besser auskennen, oder etwa nicht?

Obwohl, mit diesen ETFs (börsengehandelten Indexfonds) sollen Aktien-Investments angeblich kinderleicht sein.

Liest man ja überall …

Aber mit irgendwelchen riskanten Anlagen Geld zu verlieren, darauf kannst du gut und gerne verzichten.

Außerdem sind Aktien irgendwie so „abstrakt“. Anders als ein Haus kann man sie weder anfassen noch darin wohnen.

Da drängt sich förmlich die Frage auf …

Sind Immobilien nicht eh die bessere, weil sichere Geldanlage?

Sagen doch alle. Also Eltern, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen …

Tja, wenn „Betongold“ nur nicht so sündhaft teuer wäre!

Und nicht dutzende Interessenten für jedes freie Objekt Schlange stünden, um sich dann in ruinösen Bieterverfahren gegenseitig auszustechen.

Auf dieses entwürdigende Theater hast du wenig Lust. Und Zeit dafür schon gar nicht (siehe oben).

Andererseits willst du im Alter auch nicht den “Gürtel enger schnallen” müssen oder arbeiten bis weit über 70 …

Warum nicht mal einen „unabhängigen“ Berater fragen?

Vielleicht hast du vor ein paar Jahren auch so ein „Riester-Dingens“ abgeschlossen (oder war es Rürup? Ist ja auch egal …)

Du zahlst also brav jeden Monat in einen Vorsorge-Vertrag ein. In der Hoffnung, irgendwann einmal ein nennenswertes Sümmchen herauszubekommen.

Aber wird das später reichen, damit du dir deinen lieb gewonnen Lifestyle (gutes Essen, schöne Hotels, Reisen in die Ferne etc.) weiter leisten kannst?

Du bist dir nicht sicher? Dann lies weiter …

Noch einmal zurück zu diesem ominösen Anlageprodukt, das dir der „unabhängige“ Finanzberater vor Jahren für die Altersvorsorge angedreht verkauft hat.

Selbstverständlich mit dem Hinweis darauf, dass du dank des Vertrags ordentlich Steuern sparen wirst.

(Wer will das nicht!?)

Von der üppigen Provision, die er für jeden Abschluss kassiert, hat er dir natürlich nichts erzählt.

Zu dumm nur, dass genau diese Provision neben weiteren Gebühren einen Großteil der (spärlichen) Rendite auffrisst, die du für dein Erspartes bekommst.

Aber vermutlich weißt du das alles schon. Oder ahnst es zumindest …

Wie du siehst, ist die Situation vertrackt …

Halten wir fest:

  1. du hast Geld, aber wenig Zeit dich darum zu kümmern
  2. dein Erspartes liegt aktuell auf kaum bis niedrig verzinsten Sparkonten und verliert dort langsam aber sicher an Wert
  3. du hast ein Investment in Aktien bisher ausgeschlossen, weil du Respekt vor dem Risiko hast und kein Geld verlieren willst
  4. du würdest grundsätzlich in Immobilien investieren, aber nicht zu den derzeit wahnwitzigen Preisen
  5. du zahlst bereits in irgendein Altersvorsorge-Produkt ein, weißt aber nicht, ob das für später reicht (und ärgerst dich im Grunde darüber, den Vertrag jemals abgeschlossen zu haben)

Habe ich das soweit richtig zusammengefasst?

Die Situation mag dir vertrackt vorkommen, aber die gute Nachricht lautet: es gibt einen Ausweg.

Woher ich das weiß?

Weil ich vor etwa 10 Jahren ziemlich genau an dem Punkt stand, an dem du heute stehst.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen …

Es führt kein Weg daran vorbei, dass du eine Entscheidung triffst.

Und dich aktiv dafür entscheidest, etwas an der Situation zu ändern.

Warum nicht jetzt gleich?

Damit du schon bald einen Haken an das lästige Thema Altersvorsorge machen und gleichzeitig das Optimum aus deinem angelegten Geld herausholen kannst – ohne dafür nennenswert Zeit aufzuwenden.

Dafür braucht es allerdings ein System.

Eine einfache Methode, mit der du Vermögen aufbauen und mit einer ordentlichen Rendite fürs Alter vorsorgen kannst …

  • ohne nennenswert Zeit dafür aufzuwenden
  • ohne allzu große Risiken einzugehen
  • ohne dich von der Bank oder einem Finanzberater abhängig zu machen
  • ohne dich bis über beide Ohren für eine Immobilie verschulden zu müssen

Ich sage nicht, dass dieser Weg leicht ist. Auch wenn er auf einer einfach zu verstehenden Methode basiert.

Aber wenn du bereit bist, ein wenig deiner kostbaren Zeit zu investieren, wirst du schnell herausfinden, dass dieses Konzept auch für dich funktioniert (so wie für weit mehr als 1.000 meiner bisherigen Kunden).

Wenn du möchtest, dass ich dir dabei helfe, dann zögere nicht sondern starte gleich mit meinem kostenlosen E-Mail-Kurs „Altersvorsorge für Gestresste – Wie du mit der Z.E.N.-Methode eigenständig & zeitsparend Vermögen aufbaust“

(Keine Angst, in dem Kurs geht’s nicht darum, dass du mit dem Meditieren anfängst – auch wenn das grundsätzlich keine schlechte Idee ist!)

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Falls du dich fragst, was ZEN mit Geld anlegen zu tun haben soll und wer das alles hier schreibt, erfährst du auf dieser Seite mehr.