Vermögensaufbau: Der ultimative Guide (mit 50 Anlagetipps)

von Holger Grethe Letztes Update: 20. Jan 2017

Vermögensaufbau: Der ultimative Guide

Vermögensaufbau ist eine komplexe Aufgabe. Genau genommen handelt es sich um eine ganze Reihe von Aufgaben.

Die drei wichtigsten sind sicherlich diese: genügend Geld verdienen, sparen und anlegen.

Darüber hinaus kommt es darauf an, gravierende Fehler zu vermeiden.

Und auf diverse Herausforderungen richtig zu reagieren, die einem im Laufe der Zeit begegnen.

Damit du deine finanziellen Ziele erreichst, habe ich in diesem Guide 50 Tipps zum Vermögensaufbau für dich zusammengestellt.

Du findest sie aufgeteilt in sechs Kapitel:

Bildung & HumankapitalKonsumieren & SparenKopf & BauchAnlagestrategie & BörseKaufen vs. MietenMoney Mindset

 

Bonus: Lade dir die PDF Version dieses Guides herunter – gratis! Ideal zum Nachlesen, Ausdrucken und Verschicken an Freunde.


Bildung & Humankapital

1

#1 Beschäftige dich mit deinen Finanzen

Wenn du dich nicht um dein Geld kümmerst, macht es niemand. Oder Leute, die eigene Interessen verfolgen. Doch egal ob Banken, Versicherungen oder Vermögensberater:

Sie alle wollen nur dein Bestes. Und du ahnst sicher, was das sein könnte …
 

2

#2 Beschäftige dich nicht zu viel mit deinen Finanzen

Das andere Extrem: Du denkst obszessiv darüber nach, wie du an mehr Geld kommen kannst. Oder sorgst dich ständig, alles zu verlieren.

Entspann dich: Geld ist wichtig, aber nicht alles.
 

3

#3 Investiere in deine Bildung

Ausgaben für die eigene Bildung sind nach wie vor das ertragreichste und sicherste Investment.

Berufliche Bildung erhöht deine Chancen auf ein besseres Einkommen. Und finanzielle Bildung führt zu einem besseren Umgang mit dem Geld, das du bereits verdient hast.
 

4

#4 Du bist dein größtes Kapital

Auch wenn der Begriff „Humankapital“ bei vielen unangenehme Assoziationen weckt. Dein Wissen und deine Fähigkeiten sind bares Geld wert und dein wichtigster Vermögenswert.

Deshalb: achte auf dich und deine Gesundheit.
 

5

#5 Du selbst bist dein bester Anlageberater

Niemand kennt deine finanziellen Bedürfnisse besser als du. Und diemand anderes wird sich mit so viel Engagement um dein Geld kümmern wie du selbst.

Wenn du es denn willst.
 

6

#6 Delegiere die Verantwortung für deine Finanzen nicht an andere

Auch wenn du die Dienste eines Finanzberaters (wenn, dann auf Honorarbasis) in Anspruch nehmen solltest – vergiss dabei nicht:

Die Verantwortung für dein Investitionen und den Aufbau deines Vermögens liegt immer bei dir. Es ist schließlich dein Geld, nicht das des Beraters.
 

7

#7 Arbeite nicht zu viel

Mehr Arbeit führt automatisch zu mehr Vermögen? Ja und nein. Natürlich führt ein hoher Arbeitseinsatz zu einem gutem Verdienst.

Zumindest sollte er das.

Doch wer sich ohne Pause abplackt, ist nicht nur anfällig für körperliche und seelische Leiden, die Geld kosten (Burn-Out, Rückenprobleme etc.)

Darüber hinaus fehlt auch die Zeit, sich mit seinen Finanzen zu beschäftigen:

Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.

John D. Rockefeller


Konsumieren & Sparen

8

#8 Gib weniger aus als du einnimmst

Du kannst nur das Geld sparen und anlegen, das du vorher nicht ausgegeben hast. Ein echter no-brainer, oder?
 

9

#9 Gib nur Geld aus, das du hast

Der Mechanismus von Konsumkrediten sieht so aus: Du leihst dir Geld, das du in der Zukunft erst noch verdienen muss, um es heute auszugeben.

Vermögensaufbau funktioniert allerdings genau anders herum.
 

10

#10 Nutze niemals den “Dispo”

Wie will man ein Fussballspiel gewinnen, wenn man mehr Gegentore kassiert, als man selber schießt? Halte dich in puncto Kontostand an das Motto: „Hinten muss die Null stehen.“

Bei gut 10 Prozent Dispozinsen ist das Überziehen deines Girokontos ein teurer Spaß.
 

11

#11 Fange heute an zu sparen und höre niemals damit auf

Je früher du mit dem Sparen anfängst, desto weniger musst du jeden Monat zurücklegen. Vorausgesetzt du legst dein Geld gewinnbringend an (siehe Punkt 23, Investiere in ETFs).

Den Rest der Arbeit beim Vermögensaufbau erledigt der Zinseszins.

12

#12 Spare zuerst und konsumiere dann

Die Reihenfolge ist entscheidend! Wenn du zuerst konsumierst, bleibt am Ende des Monats unter Umständen nichts zum Sparen übrig.

Sparst du hingegen zuerst einen festen Betrag, kannst du den Rest ruhig ohne schlechtes Gewissen ausgeben.
 

13

#13 Lebe unter deinen Verhältnissen

Brauchst du wirklich mehr Klamotten als in deinen Kleiderschrank passen? Dazu hippe Küchengeräte (Thermomix!), eine elektrisch betriebene Pfeffermühle und jedes Jahr das neueste iPhone?

Wenn wir ehrlich sind stehen bzw. liegen die meisten Sachen nach kürzester Zeit nur rum und nehmen Platz weg.
 

14

#14 Definiere deinen maximalen Lebensstandard

Ganz sicher kennst du die Untergrenze deiner finanziellen Bedürfnisse. Die Summe, die jeden Monat für all die Dinge drauf geht, die man zum Leben braucht.

Aber hast du dir schon einmal Gedanken über eine finanzielle Obergrenze gemacht?

Welches Netto-Einkommen reicht aus, um deine materiellen Bedürfnisse zu befriedigen? Um die Dinge zu kaufen, die du wirklich brauchst?
 


Anlagestrategie & Börse

15

#15 Mach dich schlau über die Geschichte der Börse

Die Börse gibt es nicht erst seit gestern. Du wirst nie wieder dein „Vertrauen in die Aktienmärkte verlieren“, wenn du weißt, was in den letzten 400 Jahren schon alles los war.

Eine ganze Menge …
 

16

#16 Ignoriere Vorhersagen

Komplexe Systeme mit einer Vielzahl interagierender Variablen entziehen sich validen Prognosen selbst über kurze Zeiträume.

Hä?

Im Klartext: keine Sau weiß, was in der nächsten Zeit an der Börse passieren wird! Nicht mal die selbst ernannten „Experten”.
 

17

#17 Ignoriere das Tagesgeschehen an der Börse

Ob Aktie X oder Fonds Y heute um 5 Prozent im Wert schwankt, ist für die langfristige Vermögensentwicklung genauso relevant wie der sprichwörtliche Sack Reis in China.

Genau. Der, der immer umkippt.
 

18

#18 Denke und investiere langfristig

Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Das gilt auch beim Geld anlegen. Vermögensaufbau ist ein Langstreckenflug und kein kurzer Luftsprung.

Wenn du in Aktien investieren willst, solltest du gut 20 Jahre Zeit mitbringen.

Oder noch mehr.
 

19

#19 Investiere nicht in Anlageprodukte, die du nicht verstehst

Ohne Verständnis für die Chancen und vor allem Risiken eines Investments lässt sich keine vernünftige Anlageentscheidung treffen. Wer hat schon Lust auf eine finanzielle Geisterfahrt?
 

20

#20 Spekuliere nicht – Investiere!

Der Kauf von Aktien ist nicht gleichbedeutend mit Spekulation, auch wenn viele das glauben.

Der Investor steckt sein Geld in Produktivvermögen, damit das Geld sprichwörtlich für ihn arbeitet. Sein Anlagehorizont ist – anders als der des Spekulanten – langfristig.
 

21

#21 Mach die Börse nicht zum Hobby

Es gibt definitiv schönere, geselligere, risikoärmere und günstigere Hobbys als (Day)-Trading.

Darüber hinaus ist es wenig wahrscheinlich, dass du als Freizeit-Trader am Heim-PC mit den großen Jungs des Investmentbankings mithalten kannst.
 

22

#22 Investiere in Fonds, nicht in einzelne Aktien

Es ist in jedem Fall besser, einzelne Aktien zu kaufen als gar nicht in den Aktienmarkt zu investieren.

Weitaus sinnvoller ist aber der Kauf von Aktienfonds. Neben der breiteren Risikostreuung spricht auch die nicht unerhebliche Zeitersparnis für Fonds.

Denn der Recherche-Aufwand, um eine Vielzahl von einzelnen Wertpapieren beurteilen zu können, entfällt damit.
 

23

#23 Investiere in Indexfonds (ETFs), nicht in klassische Investmentfonds

Anders als beim aktiv gemanagten Fonds, entscheidet hier kein Manager über die Zusammensetzung des Fonds, sondern der zugrunde liegende Index des börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded Funds; ETFs).

Das spart Verwaltungsgebühren und führt so langfristig zu einer deutlich besseren Rendite.
 

24

#24 Lebe aktiv, investiere passiv

Wer in Aktien investieren will, muss sich nicht pausenlos mit Kursen und Börsennachrichten beschäftigen. Ganz im Gegenteil: Mach, woran du Freude hast und lass dein Geld in Ruhe arbeiten.

Beim Investieren lohnt sich Nichtstun. Wirklich.
 

25

#25 Höre nicht auf Crash-Propheten

Sie sind diejenigen, die es haben kommen sehen. Doch was die notorischen Schwarzseher im Brustton der Überzeugung verkünden, ist nichts anderes als bloße Spekulation darüber, wie die Zukunft aussehen könnte.

Natürlich gibt es Risiken bei der Geldanlage.

Wer aber Aktien für zu riskant hält, sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass sein Sparbuch bei der Kreissparkasse von der finanziellen Apokalypse verschont bleiben wird.
 

26

#26 Behalte die Kosten im Blick

Mach einen Bogen um Anlageprodukte, deren Kosten nicht transparent und nachvollziehbar ausgewiesen sind. Versteckte Kosten wie Provisionen, Abschluss- und Verwaltungsgebühren sind langfristig gesehen der Rendite-Killer Nummer Eins.
 


Kaufen vs. Mieten

27

#27 Das Haus, in dem du wohnst, ist kein Investment

Sondern ein Konsumgegenstand mit hoher emotionaler Bindung. Wie jeder andere Gegenstand nutzt sich auch ein Haus durch regelmäßigen Gebrauch ab und verliert an Wert.

Diesen zu erhalten, kostet. Ein Investment hingegen bringt Geld.
 

28

#28 Kaufen ist nicht grundsätzlich besser als Mieten

Schon gar nicht unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Denn um zu berechnen, ob ein Käufer besser abschneidet als ein Mieter (der sein Geld in Aktien anlegt), müsste man die Gesamtrendite für beide Anlagestrategien im Voraus kennen.

Und die kennt niemand.

Wohneigentum ist aus diesem Grund eher eine Frage des Lebensstils als eine Investmententscheidung.
 

29

#29 Vermögen aufbauen kann man auch ohne Immobilien

Das funktioniert allerdings nur unter zwei Voraussetzungen: Zum einen wird diszipliniert Geld zurückgelegt und zum anderen werden die daraus resultierenden Ersparnisse systematisch investiert.

Am Besten in Aktien-ETFs (siehe Punkt 23, Investiere in ETFs).
 

30

#30 Streue das Risiko

Wer neben dem Eigenheim über kein nennenswertes Geldvermögen verfügt, setzt alles auf eine Karte. Das kann gut gehen, muss es aber nicht.

Besser ist es, seine Investments auf mehrere Anlageklassen zu verteilen und damit das Risiko zu diversifizieren.
 

31

#31 Triff eine Entscheidung

Mit dem Wunsch nach Wohneigentum sind nicht unerhebliche Opportunitätskosten verbunden.

Denn Geld, das in unbestimmter Zeit als Eigenkapital für einen Haus- oder Wohnungskauf gebraucht wird, kann nicht langfristig angelegt werden. Und damit keine hohe Rendite erwirtschaften.

Daher solltest du irgendwann zu einer (endgültigen) Entscheidung kommen: Will ich kaufen? Und, wenn ja, wann?

Oder entscheide ich mich gegen Wohneigentum und investiere mein Geld in ein Wertpapierdepot?
 


Kopf & Bauch

32

#32 Lass dir Zeit bei wichtigen Entscheidungen

Eine der wichtigsten Einsichten war für mich diese: Es gibt beim Geld anlegen keine einmaligen Gelegenheiten, keine Chancen, „die man auf gar keinen Fall verpassen darf“.

Zeitdruck führt nur zu unüberlegten Entscheidungen.
 

33

#33 Vertraue auf dein Bauchgefühl – ausser wenn es um Geld geht

Eine gute Intuition ist äußerst wertvoll im Umgang mit Menschen, im Straßenverkehr oder beim Klettern an der Eiger-Nordwand.

Geht es um finanzielle Entscheidungen, ist sie leider keine große Hilfe.

Noch schlimmer: sie führt uns häufig völlig in die Irre.
 

34

#34 Lass dich nicht von Emotionen leiten

Auch wenn es unmöglich erscheint, absolut rationale Entscheidungen zu treffen. So sollten wir uns zumindest darum bemühen, unseren Emotionen nicht das Ruder zu überlassen.

Denken ist leider Arbeit, um die wir insbesondere beim Vermögensaufbau nicht immer herumkommen.
 

35

#35 Verwechsle deine Wünsche nicht mit der Wahrheit

Dass man etwas unbedingt will oder sich ganz doll wünscht, bedeutet nicht, dass es auch wahr wird.

Anhänger vom „Gesetz der Anziehung“ mögen jetzt aufjaulen. Aber deine Gedanken können noch so sehr rasanten Kursanstiegen nachhängen – der Aktienmarkt macht, was er will.

Und dreht zwischenzeitig gerne mal ins Minus.
 

36

#36 Sei bescheiden

Neben Angst ist Gier die zweite wesentliche Emotion, die Einfluss auf unsere Anlageentscheidungen nimmt.

Nur: wer viel will, muss auch viel riskieren.

Was nützen dir die tollsten Gewinne, wenn du bei nächster Gelegenheit wieder alles – und noch mehr – verzockst? (siehe Punkt 21, Mach die Börse nicht zum Hobby)
 

37

#37 Sei nicht zu ängstlich

Die Kehrseite der Medaille: Wer gar nichts wagt, der kann auch nichts gewinnen.

Sofern du den Unterschied zwischen Buchwertverlusten und “echten” Verlusten verstanden hast, steht einem zumindest kleinen Investment in Aktien nichts im Wege.
 

38

#38 Absolute Sicherheit existiert nur im Traum

Eine hundertprozentig sichere Geldanlage gibt es nicht. Unternehmen können pleite gehen, Banken und Staaten können es auch. Und unter der Matratze suchen Einbrecher nach deinem Geld.

Die einzig sinnvolle Lösung heißt: Diversifikation (siehe Punkt 30, Streue das Risiko).
 

39

#39 Versuche nicht, klüger als andere zu sein

Zumindest nicht, wenn es um Aktien-Investments geht. Geld anlegen ist kein Wettbewerb. Zumindest keiner, bei dem du eine faire Chance bekommst.

Investiere auf Basis einer passiven Anlagestrategie und lass es gut sein.
 

40

#40 Unser größter Feind als Anleger sind wir selbst

Die größte Gefahr für unser Vermögen geht nicht von niedrigen Zinsen, hoher Inflation oder stark schwankenden Aktienkursen aus.

Die größte Gefahr liegt in unserer Anfälligkeit für finanzielle Fehlentscheidungen.
 

41

#41 Hör auf, über Steuern zu jammern

Ja, Steuern sind furchtbar. Und ungerecht. Und immer zu hoch. Und woanders sicher niedriger.

Eigentlich müsste man auswandern …

Dann mach das doch! Oder hör auf, über Dinge zu jammern, die du nicht beeinflussen kannst.
 


Money Mindset

42

#42 Sei optimistisch

An der Börse geht es immer auf und ab. Wirtschaftskrisen kommen und gehen. So ist das Leben.

Langfristig zeigt die Kurve aber stets nach oben.

Nur Pessimisten (siehe Punkt 25, Crash-Propheten) glauben, dass das nicht so weitergeht. Und irren sich schon sehr lange …
 

43

#43 Geld ist weder gut noch schlecht

Es ist ein Tauschmittel. Du kannst davon wahlweise einen Haufen überflüssiges Zeugs kaufen, dein Vermögen vergrößern oder Geld für gute Zwecke spenden.

Du entscheidest, und niemand anderes.
 

44

#44 Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden

Oberhalb eines Brutto-Jahreseinkommens von etwa 60.000 Euro führt mehr Geld nachweislich nicht zu mehr Glück. Es steigert aber die Lebenszufriedenheit.

45

#45 Entscheide selbst, wie viel genug ist

Wie viel brauchst du, um „ausgesorgt“ zu haben oder dich „sicher“ zu fühlen?

100.000 Euro? 500.000 Euro? 1 Million? 5 Millionen? 10 Millionen?

Eines steht fest: Es wird nie genug sein, wenn deine Wünsche parallel zu deinem Vermögen wachsen.
 

46

#46 Reichtum ist die Differenz aus deinem Vermögen und deinen Ansprüchen

Auch Reiche können sich arm fühlen und (vermeintlich) Arme reich. Es kommt letztlich auf das Verhältnis an zwischen dem, was du hast und dem, was du glaubst, haben zu müssen.
 

47

#47 Streiche Neid aus deinem Gefühlsrepertoire

Du wirst immer jemanden finden, der mehr hat als du. Zur Abwechslung könntest du dich mit denen befassen, die weniger haben.

Das dürfte die große Mehrheit aller Menschen auf diesem Planeten sein.
 

48

#48 Du bist nicht, was du besitzt

Mach dich nicht abhängig von deinem Kontostand oder deinen Besitztümern. Es ist absolut sinnvoll, Vermögen zu bilden.

Und absolut sinnlos, sein ganzes Glück daran festzumachen.
 

49

#49 Setze dir finanzielle Ziele

Welches Vermögen willst du aufbauen? Bis wann? Wie willst du dein Ziel erreichen? Welche Sparquote wird dafür nötig sein? Und welche Rendite?

50

#50 Bestimme dein Warum

Klar ist: Vermögen aufzubauen gelingt nicht ohne Anstrengungen und (finanzielle) Entbehrungen. Um auf lange Sicht durchzuhalten, brauchst du Motivation.

Diese findest du am ehesten in deinem Warum:

Warum willst du überhaupt Vermögen bilden? Welche (verborgenen) Bedürfnisse werden damit gestillt? Suchst du nach Sicherheit, Freiheit, Status oder etwas anderes?
 

 

51

Bonus-Tipp: Genieße dein Leben

Du hast nur dieses eine.
 

Guide Vermögensaufbau
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