5 Anlagestrategien für jede Lebensphase

Immer wieder stellen mir Leser und Hörer Fragen wie diese:

Wie viel soll ich sparen? Wie soll ich mein Geld anlegen? Soll ich (jetzt) alles in Aktien investieren? Ist eine Immobilie nicht die bessere Lösung?

Auf den Punkt gebracht: Was soll ich nur mit meinem Geld anstellen?

Wenig überraschend kann es auf diese Frage keine pauschale Antwort geben.

Denn wenn wir uns darauf einigen, dass Geld nur Mittel zum Zweck ist und der Zweck darin besteht, uns ein angenehmes Leben zu ermöglichen, führen logischerweise viele Wege nach Rom.

Es gibt nicht DIE Investmentlösung, DIE Anlagestrategie, die alle und jeden gleichermaßen glücklich macht.

Eine gute Anlagestrategie sollte vor allem eines tun: Den Bedürfnissen des Anlegers gerecht werden. Das bedeutet, dass sie im Laufe der Zeit an die Lebensumstände angepasst werden muss.

So individuell diese Umstände auch sein mögen – verallgemeinernd lassen sich fünf Lebensphasen definieren, in denen jeweils andere Herausforderungen bewältigt werden wollen.

Daraus leiten sich die folgenden fünf Anlagestrategien ab:

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Strategie 1: Studenten, Azubis und Berufsanfänger

Altersgruppe: 18-29

In dieser Lebensphase …

… dreht sich alles um die Ausbildung und den Start ins Berufsleben. Mit dem Auszug aus dem Elternhaus sind plötzlich finanzielle Kompetenzen gefragt:

Man ist nun selbst dafür verantwortlich, mit einem bestimmten Betrag jeden Monat über die Runden zu kommen.

Wer sich bereits in dieser Lebensphase angewöhnt, nicht immer alles auszugeben, nicht „den Dispo“ in Anspruch zu nehmen und nicht regelmäßig Papi oder Mami darum bittet, das Defizit auf dem Konto bitteschön auszubügeln, der macht schon vieles richtig.

Weil er oder sie anerkennt, dass finanzielle Ressourcen endlich sind und die Verantwortung für die eigenen finanziellen Angelegenheiten früher oder später bei einem selbst liegt. Nicht (mehr) bei Mama und Papa.

Ob in dieser Lebensphase bereits Geld für die Altersvorsorge zurückgelegt werden kann und sollte, hängt sicher vom Einzelfall ab.

Wer mit Anfang 20 eine abgeschlossene Berufsausbildung hat und sein erstes Geld verdient, sollte sich unbedingt mit dem Thema befassen. Stichwort Zinseszinseffekt!

Wer mit 29 noch im Studium steckt, geht zwangsläufig mit ein paar Jahren Rückstand ins Rennen um die Altersvorsorge und sollte sich darauf konzentrieren, im Anschluss „gutes Geld“ zu verdienen. Was wiederum eine höhere Sparquote ermöglicht.

Diese Risiken lauern:

Berufsunfähigkeit, konsumorientierter Lebensstil (= zu geringe Sparquote), Verschuldung durch Konsumkredite, finanzielle Abhängigkeit von den Eltern

Strategie 2: Rush hour of life

Altersgruppe: 30-44

In dieser Lebensphase …

… wird Karriere gemacht (oder auch nicht), werden Unternehmen gegründet (oder auch nicht) und der finanzielle Rahmen gesteckt, in dem man sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bewegt.

Die ganze Veranstaltung hieße aber nicht „rush hour of life“, wenn man über die beruflichen Ambitionen hinaus nicht auch in anderen Lebensbereichen „Vollgas“ geben würde.

Bedeutet: Kinder erziehen und ein Haus bauen (kaufen).

Anmerkung: Die Sache mit dem Hauskauf muss natürlich nicht sein, denn Vermögen lässt sich auf angenehme Weise auch anders bilden.

In Sachen Finanzen sollte der Fokus darauf liegen, ein gutes Einkommen zu erzielen und davon möglichst viel zu sparen. Um entweder einen Immobilienkredit zügig zu tilgen oder alternativ Vermögen mit einem passiv gemanagten Wertpapierdepot aufzubauen.

Wer sich grundsätzlich vorstellen kann, dass seine Kinder später mal studieren wollen (und wer kann das nicht?), sollte dafür frühzeitig Rücklagen bilden. Was sich ebenfalls gut mit einem ETF-Depot realisieren lässt. Und wenn man das Geld direkt auf die Kinder überträgt, sind die Kapitalgewinne auch noch steuerfrei, hurra!

Diese Risiken lauern:

Berufsunfähigkeit, mangelnde finanzielle Entscheidungsfreude (Immobilie oder Depot oder gar nichts?), zu konservatives Anlageverhalten (kein Risiko = Null Rendite), Trennung/Scheidung

Strategie 3: Mitten im Leben

Altersgruppe: 45-54

In dieser Lebensphase …

… sind die Kinder idealerweise aus dem gröbsten raus und beruflich geht es auch nicht mehr so hoch her wie noch zehn Jahre zuvor.

Mittlerweile sollte man nun schon auf ein ansehnliches Privatvermögen blicken können. Entweder weil die Kreditschuld für die Immobilie bereits in großen Teilen getilgt wurde oder weil im Wertpapierdepot über die letzten 15-20 Jahre ganz ordentlich etwas zusammengekommen ist.

Die Finanzstrategie lautet in diesem Fall: weiter so.

Wer (mehrere) Kinder hat, die mehr oder weniger zeitgleich studieren wollen, steht allerdings vor ganz neuen finanziellen Herausforderungen. Sofern dafür nicht entsprechende Rücklagen gebildet wurden.

Und wer mit Ende 40, Anfang 50 aufwacht und feststellt „ich hab ja gar kein Vermögen!?“, sollte nicht den Kopf in den Sand stecken („ist jetzt ja eh zu spät, um Vermögen zu bilden!“).

Es ist nie zu spät, Geld auf die Seite zu packen und sinnvoll zu investieren!

Diese Risiken lauern:

Zinserhöhung bei der Umschuldung von Immobilienkrediten, zu konservatives Anlageverhalten (kein Risiko = Null Rendite), zusätzliche finanzielle Belastung durch Ausbildungskosten für Kinder (bei fehlenden Rücklagen)

Strategie 4: Vorruhestand

Altersgruppe: 55-66

In dieser Lebensphase …

… sollten die letzten Kredite getilgt sein und mit dem bereits aufgebauten Vermögen keine spekulativen Experimente mehr angestellt werden.

Gehaltssteigerungen sowie wegfallende Belastungen (keine Kosten mehr für Kinder) können sinnvollerweise zur Erhöhung der Sparquote genutzt werden.

Wer ein Wertpapierdepot besitzt, sollte seine Asset-Allocation (Aufteilung des Vermögens auf unterschiedliche Anlageklassen) noch einmal unter die Lupe nehmen und sich Gedanken über das Risikolevel des Depots machen.

Das kann bedeuten, dass die Aktienquote bis zum Eintritt in die Ruhestandsphase bewusst abgesenkt wird. Muss aber nicht …

Diese Risiken lauern:

Restschuld für Immobilie noch nicht getilgt, Risikolevel des Depots entspricht nicht (mehr) den eigenen Bedürfnissen

Strategie 5: Ruheständler

Altersgruppe: 67+

In dieser Lebensphase …

… ist der Drops in Sachen Vermögensbildung weitestgehend gelutscht. Wer alles richtig gemacht hat, kann sich nun über nennenswerte Kapitaleinkünfte freuen, die über die gesetzliche Rente (weit) hinaus gehen.

Solange mit dem Vermögen vernünftig hausgehalten wird, ist nun genug Zeit vorhanden, die Welt zu bereisen oder es sich anderweitig gut gehen zu lassen.

Anmerkung: Selbstverständlich kann man auch vor dem Ruhestand die Welt bereisen, aber viele finden offensichtlich erst dann die notwendige Muße dazu. Gut gehen lassen sollte man es sich aber definitiv schon vor Eintritt in den Ruhestand!

Die Anlagestrategie in der Ruhestandsphase sollte vor allem darauf ausgerichtet sein, den Kapitalstock so gut es geht zu erhalten und klug zu entsparen. Wertpapierbesitzer verkaufen demnach bevorzugt Aktien, wenn die Börse boomt und Anleihen, wenn die Aktienkurse im Keller sind.

Immobilienbesitzer wiederum stehen vor anderen Problemen: Woher kommt die notwendige Liquidität, zum Beispiel für höhere Gesundheitskosten?

Muss/soll die Immobilie verkauft, vermietet oder verrentet werden? Oder gibt es genügend andere Kapitaleinkünfte, die den Lebensunterhalt finanzieren?

Diese Risiken lauern:

Inflation, Langlebigkeitsrisiko (am Ende des Geldes ist noch Leben übrig), hohe Gesundheitskosten, fehlende Liquidität bei Immobilienbesitz

Fazit

Die beschrieben Strategien sind als grobe Skizzen zu verstehen, die exemplarisch Antworten auf die größten Herausforderungen der einzelnen Lebensphasen geben sollen.

Manche Herausforderungen ziehen sich durch alle Lebensphasen (Konsumverhalten kontrollieren und genug sparen), andere fallen nur in einer oder zwei Phasen ins Gewicht (Studium der Kinder).

In jedem Fall wird klar: Es gibt nicht den einen Plan, der ein ganzes Leben lang funktioniert.

Die eigene Anlagestrategie muss im Laufe der Zeit zwangsläufig angepasst werden, wenn man sein Ziel nicht verfehlen will:

Im Alter genug Vermögen zu haben für ein angenehmes Leben ohne finanzielle Sorgen.

Bildquelle: Pixabay (bearbeitet), lizensiert unter CC0 1.0

  • Stefan 28. Mai 2015, 11:11

    Hallo Holger,
    gleich Strategie 1 durchgelesen und erkannt das ich richtig Kohle machen muss 😉

    Stimme dir zu das es immer individuell angepasst werden muss.
    Genauso, wenn mich Leute fragen was für eine Kamera sie sich kaufen sollen… kann man einfach nicht pauschal sagen.

    Schöne Grüße
    Stefan

  • Dummerchen 28. Mai 2015, 12:10

    Hallo Holger,

    Du beschreibst die Phasen des typischen Anlegerlebens ziemlich treffend. Ergänzend würde ich noch zwei Dinge nennen:

    Ich persönlich finde, dass das Risiko der Berufsunfähigkeit in den späteren Phasen der Berufstätigkeit mindestens genauso relevant ist (wegen der größeren Wahrscheinlichkeit des Auftretens) wie in den ersten Jahren (wegen der besonders langen Zeit, die man ohne nennenswerte Einkünfte und vermutlich geringem Vermögen auskommen müsste). Idealerweise würde man im Alter schon soweit abgesichert sein, dass man die Jahre bis zur Rente schon aus eigenen Mitteln überbrücken kann, aber diesen “Luxus” können sich vermutlich nicht viele leisten.

    Auch das Risiko der Arbeitslosigkeit würde ich noch als relevant hinzufügen. Gerade in der Phase (55-66) kann es als Angestelter schwer sein, noch eine adäquate Anstellung zu finden. Möglicherweise ist dann eine persönliche Flexibilität (mental und/oder räumlich) gefordert, zu der nicht mehr jeder bereit ist.

    Lieben Gruß,
    Dummerchen

  • Philipp 28. Mai 2015, 18:18

    Hey Holger,

    Klasse Podcast/ Artikel! Ich befinde mich in der von dir ersten Phase und denke, das ich schon vieles richtig mache 😉
    Meiner Meinung nach ist es am einfachsten, wenn man sich nach Studium oder Ausbildung gar nicht erst an sein vermutlich höheres Einkommen gewöhnt. Aber auch ich muss zugeben, das ich nach 3 Jahren im Beruf immer weniger auf “kleine” Beträge achte.

    Vielen Dank für dein vermitteltes Wissen
    Viele Grüße,
    philipp

    • Capri 29. Mai 2015, 14:59

      Warum auch auf jeden Taler achten? Wo bleibt dann deine Lebensqualität?

  • Claudius 28. Mai 2015, 23:25

    Hallo Holger,
    ich bin 19 Jahre alt, also gerade in der 1. Lebensphase. Ich habe diesen Monat angefangen neben meinem Studium mit 50€ monatlich einen ETF-Sparplan zu besparen. Außerdem führe Ich Buch über meine Ausgaben und versuche diese so zu senken. Ich denke also, Ich bin auf einem richtigen Weg. Ich finde es einfach wichtig so früh (oder gerne auch schon früher) damit anzufangen, für die letzte Lebensphase vorzusorgen. Denn von der staatlichen Rente möchte Ich später nicht abhängig sein.
    Gruß,

    Claudius

  • Finanzkoch 29. Mai 2015, 05:56

    Hallo Holger,

    schöne Zusammenfassung.
    Ich möchte die Anmerkung von Dummerchen noch einmal unterstreichen. Das Berufsunfähigkeitsrisiko ist auch in den späteren Lebensphasen extrem relevant.

    Die wenigsten können schon mit 50 Jahren (oder auch 60 Jahren) allein von ihren Ersparnissen leben, sodass man das Berufsunfähigkeitsrisiko nicht unterschätzen sollte.

    Das für die Gruppe 67+ typische Pflegerisiko hast Du ja mit erhöhten Gesundheitskosten schon erschlagen 🙂

    Die Essenz Deines Beitrags bleibt für mich aber:

    Egal in welcher Lebensphase man sich befindet, langfristiger Vermögensaufbau ist das A und O.

    Viele Grüße
    Finanzkoch

  • magigstar 29. Mai 2015, 19:21

    Hallo Holger,

    ich habe mir jetzt die ersten zwei Teile angehört, weil ich mit meinen 31 Jahren mich zurzeit am Ende eines Ausbildungsverhältnis stehe.
    Ja, es geht tatsächlich um die Ausbildung und darum, diese gut abzuschließen.

    Vor allem auch um später ein hohes Einkommen zu erzielen.
    Meine Eltern gleichen mein negatives Saldo auf mein Konto nicht aus, für alles komme ich auf.

    Aber ich habe das “Geld ausgeben” immer noch nicht so richtig gelernt.
    Ich habe in den letzten Monaten viel zu sehr Geld ausgegeben, was ich nicht habe. Und das ist die völlig falsche Basis.

    Ein hohes Einkommen erzielen können auch nur bestimmte Personengruppe erreichen, wenn diese den geeigneten Job haben, wo gut verdient wird.
    Ich persönlich arbeite eher in einer Branche, wo kein Gehalt festgelegt ist und wo wenig verdient wird, leider.

  • Bettina 30. Mai 2015, 14:08

    tja, wie wahr……….
    wenn es nur so einfach wär (für mich!) – ich bin mittlerweile schon am Ende meiner “Rush Hour” angelangt und noch immer nicht weiser…

    ich habe an sich ein gutes Studium hinter mir, habe aber den Studienkredit nie richtig zurückgezahlt, sondern im Gegenteil immer viel mehr Geld verbraucht (unter dem Motto “was soll der Geiz”)
    ich habe ja auch gutes Geld verdient, aber nie richtige Ambitionen zu sparen

    mit der großen “Abfertigung” im letzten Jahr aufgrund meiner langjährigen Firmenzugehörigkeit, die mir die Kündigung gebracht hat, habe ich einige Löcher gestopft
    ich hatte keinen Spaß mehr in meinem Beruf, und zusätzlich private Probleme, ich musste etwas ändern

    nun bin ich fast wieder am Anfang (ein geringer finanzieller Polster ist noch da), suche seit Monaten, was ich sonst tun könnte, denn Zukunft hat der derzeitige Zustand keine für mich (da ich keine Lust habe, ein Minimalismusleben in Extremform zu führen)

    lg Bettina

    • Daniele 31. Mai 2015, 14:26

      Gutes Geld verdienen, keine unbezahlbare Kredite, ein gutes Polster und sich das leisten, was man möchte. Das ist doch das optimale Ziel.
      Ich bin auch kein Freund von einem Minimalismusleben.

  • Kuirisu 4. Juni 2015, 15:43

    Hi,
    die beginnende Rush-Hour (Phase 2) verunsicherte mich vor Kurzem noch sehr – nun war ich plötzlich ein Jemand, kein Student mehr, der auf Flohmärkten glücklich umherwandelt und sich mit den kleinen Dingen des Lebens völlig zufrieden gibt . Hat man diese Phase 1 hinter sich, scheinen sich die Ansprüche um einen herum ins Unermessliche zu steigern. (Wahrscheinlich ist das eine Form der Verunsicherung, die andere nur allzu gerne hätten) Mittlerweile bin ich durch das Tal des Reflektierens gewandelt und habe verstanden, dass die anderen es so machen sollen, wie sie es für nötig erachten, ich bleibe auf dem entspannteren Weg.
    Ich finde meine glücklichen Momente, indem ich den Minimalismus des Konsums weitgehend einhalte, mein Geld sowohl spare als auch investiere und vom mehr als nötig übrig bleibenden Monatsbudget weiterhin auf Flohmärkten lustwandle als auch einfach mal fünfe gerade sein lasse und meine Freunde zum lecker Essen einlade.

    Ach ja, das Handelnkönnen verdanke ich den Impulsen von zendepot, denn zum passiven Investieren gehört tatsächlich eine gehörige Portion Mut – danke dafür

    Grüße
    kuirisu

  • Sebastian 8. Juni 2015, 18:06

    Hi, super Artikel. Ich selber befinde mich in von dir beschriebenen Strategie Nr. 1. Aber ich finde hier gehört auch schon dazu an der Vermögensbildung zu arbeiten und nicht nur darüber nach zu denken. Der gute Freund Zinseszins lässt grüßen und wird umso stärker je früher er “Arbeitsmittel” bekommt. Ich bin der Meinung, auch als Student, Azubi, Berufsanfänger lässt sich Geld zur Seite schaffen und intelligent investieren. Dies ist nur sehr abhängig vom persönlichen Lebensstiel und manch junger Mensch geht sehr sorglos mit dem ersten eigenen Geld um. Oft fehlt die Vernunft 🙂

    Grüße
    Sebastian

  • Axel Walldorf 25. August 2015, 14:40

    Hallo Holger,
    vor allem der erste Punkt, scheint mir sehr wichtig zu sein.
    Übt man sich früh darin, seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen, so wird man es auch in Zukunft in allen anderen Punkten leichter haben.
    Eine gewisse Selbsterziehung auf diesem Gebiet hat noch keinem geschadet…
    Viele Grüße

  • Meisterl Tao 6. September 2015, 10:53

    Ich befinde mich noch in der ersten Phase und finde auch, dass man nicht früh genug anfangen kann vorausschauen sein Leben in finanzieller Hinsicht zu planen.
    Ich muss erst einmal meine Studienkredite abbezahlen und das geht auch nur, in dem ich spare und gut haushalte.
    Ich werde mir demnächst ein Wertpapiersparplan anlegen und wenn die Kredite abbezahlt sind (die nächsten 2 Jahre) wird in ETFs angelegt und Vermögen aufgebaut in passiver und ruhiger Art und Weise.

  • Tim 28. April 2016, 15:47

    Hi Holger,

    schöne Übersicht mit ein paar guten Denkanstößen für jede Lebensphase.

    Ich denke, dass man auch in jungen Jahren schon über Finanzprodukte nachdenken kann und sich ein kleines Portfolio aufbauen sollte. Natürlich immer nach den eigenen Möglichkeiten und – wie du schon geschrieben hast – flexibel.

    Schöne Grüße
    Tim

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