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Trading 212 Kosten: Gibt es versteckte Gebühren?

Letzte Aktualisierung
6. Juli 2026

Trading 212 wirbt mit kostenlosem Handel und gebührenfreien Sparplänen. Auf den ersten Blick wirkt der Neobroker damit unschlagbar günstig – doch gibt es wirklich keine Gebühren?

Wir sehen uns das Kostenmodell von Trading 212 genauer an und verraten, was die Plattform im Vergleich zu anderen Depots in der Praxis tatsächlich kostet.

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Kosten & Gebühren in Kürze:
  • Bei Trading 212 sind sowohl die Depotführung als auch der reguläre Kauf und Verkauf von Aktien und ETFs komplett kostenlos.

  • Alle Sparpläne – für mehr als 8.000 Aktien und 5.000 ETFs – sind provisionsfrei. Die Mindestsparrate liegt bei nur einem Euro.

  • Wenn ihr Wertpapiere in einer fremden Währung handelt, fällt für den automatischen Umtausch eine Fremdwährungsgebühr von 0,15 % an. Die meisten Aktien und ETFs werden in US-Dollar gehandelt.

  • Ihr könnt auf eurem Verrechnungskonto – von Trading 212 „Haupttopf“ genannt – Guthaben in bis zu zwölf verschiedenen Währungen halten.

  • Normale Banküberweisungen auf euer Verrechnungskonto sind kostenlos. Wenn ihr aber mehr als 2.000 € über Kreditkarte oder Google Pay einzahlt, wird euch eine Gebühr von 0,7 % berechnet.

  • Da der Broker mittlerweile eine deutsche Lizenz besitzt, ist er steuereinfach und führt anfallende Steuern automatisch an das deutsche Finanzamt ab.

Wie viel kostet Trading 212?

Trading 212 kostet sehr wenig: Es fallen weder für die Depotführung noch für Sparpläne oder den Kauf und Verkauf von Aktien und ETFs Gebühren an – selbst wenn ihr nur kleine Summen investiert. Ihr zahlt lediglich für spezielle Zusatzleistungen oder wenn ihr beim Handel eine andere Währung umrechnen müsst.

Schauen wir uns die einzelnen Kostenpunkte nochmal genauer an:

Kostenlose Depotführung + Guthabenzinsen

Die Eröffnung und die Führung eures Depots sind bei Trading 212 kostenlos. Es gibt keine monatliche Grundgebühr. Ihr müsst auch keine Mindestumsätze erreichen oder regelmäßig handeln, um das Konto gebührenfrei nutzen zu können.

2,2 % – 3,3 % Zinsen

Trading verzinst euer nicht investiertes Guthaben auf dem Verrechnungskonto. Aktuell erhaltet ihr 3,5 % Zinsen pro Jahr auf Euro-Guthaben. Wenn ihr Geld in US-Dollar haltet, liegt der Zins bei 3,3 %. Trading 212 berechnet die Zinsen täglich und schreibt sie euch gut.

Keine Sparplangebühren

Alle Sparpläne sind bei Trading 212 kostenlos. Das gilt für das gesamte Angebot mit über 8.000 Aktien und mehr als 5.000 ETFs. Es spielt keine Rolle, ob ihr einen einzelnen ETF bespart oder ein Portfolio aus vielen verschiedenen Werten zusammenstellt – es fallen bei keinem Sparplan Ausführungsgebühren an.

Die Gebühren werden vor dem Kauf genau aufgeschlüsselt.

Komplett kostenlos bleibt ein Sparplan aber nur, wenn keine Währungsumrechnung nötig ist. Andernfalls berechnet Trading 212 0,15 % Währungsumrechnungsgebühr (mehr dazu gleich). Bei einem Sparplan über 25 € entspricht das rund 4 Cent.

Die Einstiegshürde ist niedrig: Die Mindestsparrate liegt bei nur einem Euro. Ihr könnt also schon mit kleinen Beträgen regelmäßig investieren, ohne dass Gebühren eure Rendite schmälern. Hier seht ihr die Sparplangebühren der Depotanbieter aus unserem Test im Vergleich:

Trading 212
Traders Place
Trade Republic
Smartbroker
Scalable Capital
S Broker
Postbank
N26
maxblue
justTRADE
ING
flatex
finanzen.net zero
DKB
Consorsbank
comdirect
1822direkt
Kosten je Ausführung
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Kostenlose ETF
5000
2324
2972
2000
2700
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380
2174
380
177
800
1855
2000
470
560
592
100
Kosten nach Sparrate
50 € Sparplan
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0,63 €
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1,5 €
0,75 €
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100 € Sparplan
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500 € Sparplan
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7,5 €
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1.000 € Sparplan
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15 €
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14,9 €

Käufe und Verkäufe: Handeln zum Nulltarif

Bei vielen Brokern zahlt ihr pro Aktienkauf eine feste Gebühr oder einen prozentualen Anteil vom Handelswert. Bei Trading 212 gibt es diese Orderkosten nicht. Jeder normale Kauf oder Verkauf von Aktien und ETFs ist gebührenfrei.

Beim Kauf von US-Aktien in Dollar fallen – sofern ihr das Geld bereits in der passenden Währung auf dem Konto habt – tatsächlich null Euro an Gebühren an.

Der Mindestbetrag für einen Kauf liegt auch hier bei nur einem Euro. Das macht es sehr einfach, auch Bruchstücke – sogenannte „Fractional Shares“ – von teuren Einzelaktien zu kaufen, wenn ihr nicht direkt eine ganze Aktie bezahlen möchtet.

Die Ordergebühren der anderen Broker aus unserem Test seht ihr hier im Vergleich:

Trading 212
Traders Place
Trade Republic
Smartbroker
Scalable Capital
S Broker
Postbank
N26
maxblue
justTRADE
ING
flatex
finanzen.net zero
DKB
Consorsbank
comdirect
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Kosten je Order
0 €
0-3 €
1 €
0 - 4 €
0 - 0,99 €
4,99 € + 0,25 %
9,95 - 69,95 €
0.90 €
0,25 %
1 €
4,90 € + 0,25 %
5,9 €
0-1 €
10 - 30 €
4,95 € + 0,25 %
3,90 €
4,90 € + 0,25 %
Kosten nach Order-Höhe
500 € Order
0 €
0 €
1 €
0 €
0,99 €
8,99 €
9,95 €
0,9 €
8,9 €
1 €
6,15 €
5,9 €
0 €
10 €
9,95 €
3,9 €
9,9 €
1.000 € Order
0 €
0 €
1 €
0 €
0,99 €
8,99 €
9,95 €
0,9 €
8,9 €
1 €
7,4 €
5,9 €
0 €
10 €
9,95 €
3,9 €
9,9 €
5.000 € Order
0 €
0 €
1 €
0 €
0,99 €
17,49 €
29,95 €
0,9 €
12,5 €
1 €
17,4 €
5,9 €
0 €
10 €
17,45 €
3,9 €
29,9 €
10.000 € Order
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1 €
0 €
0,99 €
29,99 €
39,95 €
0,9 €
25 €
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50.000 € Order
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1 €
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69,95 €
0,9 €
58,9 €
1 €
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5,9 €
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100.000 € Order
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1 €
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0,99 €
54,99 €
69,95 €
0,9 €
58,9 €
1 €
69,9 €
5,9 €
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Sonstige Kosten von Trading 212

Auch wenn das Handeln selbst meist gratis ist, gibt es wenige Ausnahmen. Die wichtigste ist die Währungsumrechnungsgebühr (FX-Gebühr).

1.

FX-Gebühr

Wenn ihr eine US-Aktie kauft, während euer Konto in Euro geführt wird, rechnet der Broker das Geld um und nimmt dafür eine Gebühr von 0,15 %. Hier seht ihr noch einmal den Kauf von oben – Space-X-Aktie –, aber diesmal in Euro.

Bei 5 € kostet der Kauf dann 1 Cent, also haben wir nur Aktien für 4,99 € gekauft.

Beim Kauf von US-Aktien in Dollar fallen – sofern ihr das Geld bereits in der passenden Währung auf dem Konto habt – tatsächlich null Euro an Gebühren an.

FX-Gebühr umgehen

Trading 212 bietet ein Multiwährungskonto, auf dem ihr Guthaben in verschiedenen Währungen – etwa Euro oder US-Dollar – halten könnt. Verfügt ihr bereits über die Währung, in der ein Wertpapier gehandelt wird, fällt keine Währungsumrechnungsgebühr an.

Wenn ihr nur Euro habt, muss das Geld vor dem Kauf eines Wertpapiers in einer anderen Währung umgerechnet werden – entweder von Trading 212 oder bereits zuvor durch eure Bank bzw. einen anderen Zahlungsdienst. Die Währungsumrechnungsgebühr von 0,15 % ist dabei im Vergleich zu vielen Banken niedrig.

2.

Einzahlungen via Kreditkarte & Wallet

Einzahlungen per Banküberweisung auf euer Verrechnungskonto sind immer kostenlos. Nutzt ihr jedoch Apple Pay, Google Pay oder eine Kreditkarte, gilt dies nur bis zu einem Gesamtbetrag von 2.000 €. Danach kostet jede Einzahlung über diesem Betrag 0,7 %.

Ein Beispiel: Zahlt ihr 2.500 € ein, fällt für die zusätzlichen 500 € eine Gebühr von 3,50 € an. Auszahlungen auf euer Girokonto sind dagegen immer gebührenfrei.

Eine komplette Auflistung der Kosten findet ihr in der Preisübersicht von Trading 212.

Nicht vergessen: depotunabhängige Kosten

Bisher sind wir nur auf die Kosten eingegangen, die direkt mit der Nutzung von Trading 212 verbunden sind. Es fallen aber auch depotunabhängige Gebühren an, die nicht von eurem Broker beeinflusst werden. Dazu zählen:

  • ETF-Gebühren (TER)
    Wenn ihr in ETFs investiert, fällt eine jährliche Verwaltungsgebühr an, die nicht vom Broker selbst erhoben wird. Diese wird als Total Expense Ratio (TER) bezeichnet und ist bereits im Kurs enthalten. Ihr zahlt die Kosten also nicht zusätzlich, sondern indirekt.

  • Indirekte Kosten durch Spread beim Handel
    Als Spread bezeichnet man die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Wenn ihr eine Aktie kauft, zahlt ihr den Kaufpreis. Dieser ist immer etwas höher als der Verkaufspreis. Dadurch entstehen beim Handel indirekte Kosten. Zu hohe Spreads könnt ihr vermeiden, indem ihr während der offiziellen Handelszeiten (z. B. Xetra zwischen 09:00 und 17:30 Uhr) tradet.

  • Steuern bei Gewinnen
    In Deutschland werden Gewinne aus Investitionen durch die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % (zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer) besteuert. Glücklicherweise ist Trading 212 mittlerweile „steuereinfach“, führt eure fälligen Steuern also automatisch an das deutsche Finanzamt ab. Ihr müsst euch nicht mehr selbst in der Steuererklärung darum kümmern.

Wie verdient Trading 212 Geld?

Wie kann ein Neobroker kostenlose Trades anbieten und trotzdem wirtschaftlich arbeiten? Trading 212 nutzt verschiedene Einnahmequellen und verdient sein Geld in erster Linie durch:

  • 1.

    Währungsumrechnungen (FX-Gebühr)

  • 2.

    das Verleihen von Wertpapieren (Wertpapierleihe)

  • 3.

    den spekulativen Handel (CFD-Handel)

1.

Fremdwährungsgebühr (FX)

Wenn ihr Anteile an einem US-Unternehmen in Dollar kauft, tauscht der Broker euer Euro-Guthaben automatisch um. Für diesen Vorgang berechnet Trading 212 einen Aufschlag von 0,15 %. Bei der großen Anzahl an weltweiten Transaktionen summieren sich diese vielen kleinen Beträge.

2.

Wertpapierleihe

Zusätzlich profitiert der Broker von der sogenannten Wertpapierleihe. Wenn ihr diese Funktion in der App aktiviert, verleiht Trading 212 die Aktien und ETFs aus eurem Depot an andere Finanzinstitute, die dafür Zinsen zahlen. Diese Zinsen teilt der Broker mit euch. Die Institutionen nutzen diese Wertpapiere beispielsweise für kurzfristige Termingeschäfte und Hebelinvestments.

Trading 212 verleiht eure Aktien nur mit eurer Zustimmung.

3.

CFD-Geschäft

Den größten Teil seines Geldes verdient Trading 212 mit dem CFD-Geschäft. CFDs, auch Differenzkontrakte genannt, sind hochriskante Finanzprodukte, mit denen Trader:innen auf kurzfristige Kursbewegungen wetten.

Bei diesen Geschäften handeln die Kund:innen auch direkt gegen den Broker. Da statistisch gesehen sehr viele Privatanleger:innen beim CFD-Handel Geld verlieren, streicht der Broker Gewinne ein und finanziert mit diesem lukrativen Geschäftsfeld das kostenfreie Basis-Angebot (also das „normale“ Invest-Konto) quer.

Wählt das „Invest“-Konto, wenn ihr in Aktien und ETFs investieren wollt.

Nicht zum CFD-Handel verleiten lassen

Um CFDs handeln zu können, müsst ihr zunächst ein CFD-Konto aufmachen. Es ist vom regulären „Invest“-Konto, mit dem ihr Aktien und ETFs handeln könnt, getrennt. Ganz sauber ist die Trennung allerdings nicht. Auch im Invest-Konto werden euch etwa CFD-Produkte in den Suchergebnissen angezeigt.

Lasst euch davon nicht zu spekulativen (und für Trading 212 lukrativen) Trades verleiten: CFDs sind kurzfristige Spekulationsinstrumente und mit einem hohen Verlustrisiko verbunden. Wenn ihr langfristig und passiv Vermögen aufbauen wollt, solltet ihr es beim Invest-Konto belassen und von CFDs die Finger lassen.

Fazit: Der günstigste Anbieter am Markt?

Trading 212 ist tatsächlich richtig günstig – und sogar noch etwas günstiger als die meisten deutschen Neobroker. Ihr zahlt weder Depotgebühren noch Gebühren für Sparpläne oder den Kauf von Aktien und ETFs.

Kosten entstehen nur in zwei Fällen: wenn ihr euer Konto per Kreditkarte oder Google-/Apple Pay mit mehr als 2.000 € aufladet oder wenn Wertpapiere in einer Fremdwährung gekauft werden und Trading 212 die Währungsumrechnung übernimmt. Wer stattdessen Banküberweisungen und das Multiwährungs-Konto nutzt, kann die Plattform nahezu kostenfrei verwenden.

Für passive Privatanleger:innen, die einfach und günstig Vermögen aufbauen wollen, ist Trading 212 gut geeignet. Ihr müsst lediglich aufpassen, dass euch die App mit ihren Social-Features und dem integrierten CFD-Bereich nicht zu unnötig riskanten Spekulationen verleitet.

Ihr seid noch auf der Suche nach dem besten Broker für eure Geldanlage? Wir haben in unserem Depot-Vergleich 17 Anbieter ausführlich getestet, um euch bei der Auswahl zu helfen.

Häufig gestellte Fragen

Ist Trading 212 wirklich kostenlos?

Ja, für den reinen Vermögensaufbau ist die Plattform weitestgehend gebührenfrei. Es gibt keine Kosten für die Depotführung, die Ausführung von Sparplänen oder reguläre Käufe und Verkäufe von Aktien und ETFs. Kosten fallen hauptsächlich bei Fremdwährungsumrechnungen oder speziellen Einzahlungsmethoden an.

Gibt es bei Trading 212 Kosten für Ein- und Auszahlungen?

Nein, reguläre SEPA-Banküberweisungen auf euer Depot und Auszahlungen auf euer Girokonto sind immer kostenfrei. Eine Gebühr von 0,7 % fällt nur dann an, wenn ihr euch für Einzahlungen per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay entscheidet und dabei euren lebenslangen Freibetrag von 2.000 € überschreitet.

Fallen Kosten für die Kündigung meines Trading 212 Depots an?

Nein, ihr seid an keine Mindestvertragslaufzeit gebunden. Die Eröffnung, die Führung und auch die spätere Schließung eures Depots sind bei Trading 212 komplett kostenfrei.

Gibt es bei Trading 212 versteckte Kosten?

Nein, bei Trading 212 gibt es keine versteckten Kosten. Die Gebühren sind transparent und auf der Website sowie in der App klar einsehbar. Es können jedoch – wie bei jedem anderen Broker auch – indirekte Kosten anfallen. Dazu gehören die laufenden Kosten der gehandelten ETFs (TER) sowie Spreads beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren.

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Benjamin Schulz ist Finanzredakteur aus München und schreibt seit vielen Jahren über Finanzen und ETF. Als Redakteur arbeitete er für größere Finanzportale, Plattformen zur Portfolioverwaltung, unabhängige Finanzberater und verfasste Texte für einen führenden Robo-Advisor. Bei Zendepot erklärt er komplexe Themen rund um ETFs, Geldanlage und Finanzbildung verständlich und anwendungsnah – mit Fokus auf nachhaltige, langfristige Strategien.
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