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Swap-ETFs: Wie funktionieren sie – und welche Risiken bergen sie?

Letzte Aktualisierung
15. Dez. 2023

Wenn ihr euer ETF-Einmaleins kennt, wisst ihr: Jeder ETF bildet einen Index nach, um dessen Performance zu kopieren. Doch nicht alle ETFs replizieren den Index physisch, indem sie die enthaltenen Wertpapiere auch wirklich einkaufen. Sogenannte Swap-ETFs setzen stattdessen auf ein Tauschgeschäft. Doch wie funktionieren diese Swap-ETFs – und wie sicher sind sie?

Wir verraten, was ihr über Swap-ETFs wissen müsst, wie ihr sie erkennt und ob ihr guten Gewissens in sie investieren könnt.

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Das Wichtigste in Kürze
  • Bei rund 17 % aller auf Xetra handelbaren ETFs handelt es sich um sogenannte Swap-ETFs, die Indizes synthetisch nachbilden, statt ihre Positionen physisch nachzukaufen.

  • Sie sind besonders geeignet, um Anleger:innen Zugang zu illiquiden Märkten zu bieten, die physisch nur schwierig zu replizieren sind.

  • Im Vergleich zu physischen ETFs sind Swap-ETFs weniger transparent und unterliegen einem größeren Kontrahentenrisiko.

  • Allerdings sind sie auch mit einigen Sicherheitsmechanismen und regulatorischen Schutzvorrichtungen ausgestattet, die das systemische Risiko minimieren.

  • Wenn ihr lieber genauer wisst, in welche Werte ihr investiert, könnt ihr physischen ETFs den Vorzug geben und nur in Ausnahmefällen, wenn es nicht anders geht, in Swap-ETFs investieren.

Was sind Swap-ETFs?

Im Prinzip verfolgen Swap-ETFs dasselbe Ziel wie alle Indexfonds: Sie versuchen, die Performance eines bestimmten Index so genau wie möglich abzubilden, damit Anleger:innen einfach und kostengünstig von dessen Wertentwicklung profitieren können.

Der Unterschied liegt in der Replikationsmethode: Während physisch replizierende ETFs den Index nachbilden, indem sie die darin enthaltenen Wertpapiere tatsächlich einkaufen, setzen Swap-ETFs auf eine synthetische Replikation. Sie sichern sich die Indexrendite durch Tauschgeschäfte – sogenannte Swaps.

Warum gibt es Swap-ETFs überhaupt?

Swap-ETFs werden aus mehreren Gründen genutzt. Der Finanzstabilitätsreport der Europäischen Zentralbank führt vor allem zwei Vorteile auf:

  • 1.

    Zugang zu illiquiden Märkten
    Durch die synthetische Replikation können ETF-Anbieter den Anleger:innen Zugang zu illiquiden Märkten bieten, die durch physische Käufe nur schwierig oder kostspielig nachzubilden wären. Dies erleichtert beispielsweise den Einstieg in Emerging Markets, die aufgrund von regulatorischen Hürden oder mangelnder Liquidität sonst schwer zugänglich sind.

  • 2.

    Bessere Nachbildung des Index
    Synthetischen ETFs gelingt es im Vergleich zu physischen ETFs oft besser, Indizes nachzubilden. Das liegt daran, dass die Rendite des zugrundeliegenden Index durch Swaps exakt nachgebildet werden kann, ohne dass alle enthaltenen Wertpapiere tatsächlich erworben werden müssen.

Wie funktionieren Swap-ETFs?

Bei Swap-ETFs schließt der ETF-Anbieter einen Vertrag mit einem Swap-Partner ab, in der Regel einer Bank oder der Muttergesellschaft des ETF-Anbieters.

Die Swap-Gegenpartei verpflichtet sich, dem ETF-Anbieter die Rendite des Referenzindex inklusive Dividenden auszuzahlen. Im Gegenzug erhält sie Swap-Gebühren und die Rendite aus einem Korb an Sicherheiten, auch Trägerportfolio genannt, in die der ETF-Anbieter das Geld der Anleger:innen investiert hat. In diesem Trägerportfolio befinden sich liquide Wertpapiere, die nicht zwangsläufig dem Index-Portfolio entsprechen müssen.

Welche Werte sich in diesem Sicherheitskorb befinden, könnt ihr in der Regel auf der Website der Fondsgesellschaft und in den Support-Dokumenten einsehen. Auf der XTrackers-Produktseite seht ihr beispielsweise unter „Sicherheiten-Wertpapierkorb“ sowohl die Wertpapiertypen, die im Sicherheitskorb hinterlegt sind, als auch deren Länder- und Sektorenverteilung sowie die konkret enthaltenen Wertpapiere.

So sieht das Ganze beispielsweise für den Xtrackers MSCI World Swap UCITS ETF 1C aus:

Informationen zum Sicherheiten-Wertpapierkorb bei XTrackers.

Gedeckte vs. ungedeckte Swaps

Synthetisch replizierende ETFs können in zwei Arten unterteilt werden: solche mit gedeckten (funded) und ungedeckten (unfunded) Swaps. Diese Unterscheidung beeinflusst unter anderem die Geschwindigkeit, mit der Anleger:innen ihr Geld im Falle einer Insolvenz einer der Parteien zurückerhalten (diese Gefahr wird auch als Kontrahentenrisiko bezeichnet – mehr dazu später).

  • Bei einem Unfunded Swap schließt der ETF einen Vertrag mit einer Gegenpartei ab, um die Indexrendite via Swap zu erhalten. Der ETF investiert das Geld der Anleger:innen in ein separates Trägerportfolio. Im Gegenzug für die Rendite dieses Trägerportfolios verpflichtet sich die Swap-Gegenpartei, die Indexrendite an den ETF zu zahlen. Weil der ETF die Sicherheiten selbst hält, kann er direkt darauf zugreifen und Anleger:innen ihr Geld im Ernstfall schnell zurückbezahlen.

  • In einem Funded Swap gibt der ETF die Gelder der Anleger:innen an die Swap-Gegenpartei, die jene in Form von Sicherheiten bei einem externen Treuhänder (zum Beispiel einer Depotbank) deponiert. So wird das Risiko für beide Parteien weiter minimiert – allerdings kann die Rückzahlung des Geldes bei einer Liquidierung etwas länger dauern, weil nur der Treuhänder Zugriff auf die Sicherheiten hat.

Woran erkennt man Swap-ETFs?

Manchmal steckt die Replikationsmethode bereits im Namen eines ETFs und wird durch Abkürzungen wie DR (= Direct Replication) oder SWAP ausgedrückt.

Meistens sind Swap-ETFs aber nicht auf den ersten Blick erkennbar, sondern ihr müsst die Replikationsmethode im Fact Sheet, in der Fondsdokumentation oder auf der Website des ETF-Anbieters ausfindig machen. Bei iShares wird die Replikationsmethode beispielsweise nur im Prospekt erklärt. Bei XTrackers findet ihr sie bereits auf der jeweiligen ETF-Unterseite unter „Art der Indexreplikation“.

Bei XTrackers müsst ihr nicht lange nach der Replikationsmethode suchen.

Aktuelle Statistiken: Wie beliebt sind Swap-ETFs?

Wer in ETFs investiert, wird vermutlich früher oder später auch auf Swap-ETFs stoßen. Doch wie viele davon gibt es – und wie beliebt sind sie im Vergleich zu physisch replizierenden ETFs? Werfen wir einen kurzen Blick auf die Statistiken in Deutschland:

Anzahl von Swap-ETFs in Deutschland

Im Gegensatz zu physisch replizierenden ETFs ist die Zahl der auf Xetra handelbaren, Swap-basierten ETFs insgesamt rückläufig. Seit dem Höchstwert im Jahr 2012 hat sie sich fast halbiert, wobei sie sich in den letzten drei Jahren stabilisiert hat:

Swap-basiert: Anzahl der ETF (2010 - 2023)
JahrETF
2010495
2011578
2012628
2013589
2014547
2015543
2016478
2017427
2018418
2019430
2020407
2021345
2022343
2023343
Welche Kennzahl?
Welche ETF?
Basis: alle auf Deutsche Börse Xetra handelbare ETF
Quelle: Deutsche Börse, eigene Berechnung (Stand März 2023)

Verhältnis von Swap-ETFs

Vergleicht man das Verhältnis der physisch und synthetisch replizierenden ETFs, wird besonders deutlich, dass letztere in den letzten Jahren an Bedeutung verloren haben. Während sie 2010 noch deutlich in der Mehrheit waren, nutzt heute nicht einmal jeder fünfte ETF Swaps.

Warum ist das so? Die Bundesbank schreibt in einem Monatsbericht vom Oktober 2018, dass der Rückgang „von der Nachfrageseite getrieben“ sei. Swap-ETFs werden demnach weniger, weil sie im Vergleich zu physisch replizierenden ETFs komplexer, risikoreicher und weniger transparent seien.

Vollständige Replikation
(Optimiertes) Sampling
Swap-basiert
Vollständig vs. Sampling vs. Swap: Anzahl der ETF (2010 - 2023)
JahrETF
201065%33 %
201164%30 %
201262%29 %
201357%31 %
201453%34 %
201549%36 %
201642%20%39 %
201735%23%42 %
201831%25%44 %
201929%26%45 %
202026%27%47 %
202120%31%50 %
202217%29%54 %
202317%29%54 %
Welche Kennzahl?
Welche ETF?
Basis: alle auf Deutsche Börse Xetra handelbare ETF
Quelle: Deutsche Börse, eigene Berechnung (Stand März 2023)
Vollständig physische Replikation vs. Teilreplikation/ Sampling

Wie ihr seht, unterscheiden wir in der Statistik nicht nur zwischen physisch und synthetisch replizierenden ETFs. Es gibt eine dritte Kategorie – Teilreplikation bzw. Sampling. Dabei kauft der ETF-Anbieter nur eine optimierte Auswahl der im Index enthalten Wertpapiere nach, um damit die Zusammensetzung des Index möglichst genau nachzubilden. Dies ist beispielsweise bei Indizes mit vielen Positionen sinnvoll, deren komplette Nachbildung sehr aufwändig wäre.

Wie sicher ist eine Anlage in Swap-ETFs?

Ist es ratsam, Swap-ETFs ins Portfolio aufzunehmen? Bevor ihr diese Entscheidung trefft, solltet ihr euch über die damit verbundenen Risiken und Besonderheiten informieren.

Weil Swap-ETFs auf Tauschgeschäfte mit Finanzkontrahenten angewiesen sind, um die Indexrendite zu erzielen, sind sie bestimmten Risiken ausgesetzt, die bei physisch replizierenden ETFs in dieser Form nicht vorkommen.

1.

Verlustgefahr durch das Kontrahentenrisiko

Bei Swap-ETFs besteht das Risiko, dass einer der am Swap beteiligten Kontrahenten seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Dies kann passieren, wenn beispielsweise eine Bank, die als Swap-Partner fungiert, in finanzielle Schwierigkeiten gerät oder gar insolvent wird.

Laut Bundesbank besteht in diesem Fall die Gefahr, dass der ETF-Anbieter die Wertentwicklung des Referenzindex nicht mehr adäquat replizieren kann. Wird kein neuer Swap-Partner gefunden, könnte der Anbieter gezwungen sein, die vorhandenen Wertpapiere zu verkaufen und stattdessen in die Wertpapiere des Referenzindex zu investieren. Dies ist jedoch nicht immer problemlos möglich, weil Markteintrittsbarrieren oder andere Marktbarrieren dem entgegenstehen könnten.

2.

Mangelnde Transparenz für Anleger:innen

Ein weiteres Problem von Swap-ETFs ist die eingeschränkte Transparenz, was die im ETF enthaltenen Werte angeht. Während physische ETFs ihren Anleger:innen in der Regel eine vollständige Einsicht in die gehaltenen Wertpapiere gewähren, bleibt bei synthetischen ETFs oft unklar, welche Sicherheiten genau hinterlegt wurden.

Daniel Bauer, Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, sieht Swap-ETFs aus diesem Grund kritisch. „Das Ganze ist sehr intransparent. Die Begrenzung existiert auf dem Papier, ob diese im Worst Case dann auch hält, wird die Zukunft zeigen müssen”, erklärt der Anlegerschützer gegenüber Zendepot.

3.

Sicherheit durch Regulierung

Swap-ETFs sind also in mancher Hinsicht nicht ganz unproblematisch, weil sie im Vergleich zu physisch replizierenden ETFs komplexer, weniger transparent und anfälliger für Gegenparteirisiken sind. Das heißt aber nicht, dass sie per se gefährlich sind.

Schließlich unterliegen auch Swap-ETFs strengen Regulierungen. Die OGAW-Richtlinie legt beispielsweise fest, dass Fonds gewisse Diversifikations- und Risikostreuungsregeln einhalten müssen, was auch für die darunterfallenden Swap-ETFs gilt.

Artikel 52 der OGAW-Richtlinie besagt beispielsweise, dass das Gegenparteirisiko gegenüber einer einzelnen Gegenpartei bei OTC-Derivatgeschäften 10 % des Wertes des Fonds nicht überschreiten darf. So wird vermieden, dass der Fonds zu stark von der finanziellen Stabilität einer einzelnen Gegenpartei abhängig ist.

Zusätzliche Absicherungen durch ETF-Anbieter

Viele ETF-Anbieter gehen zudem über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus und verlangen zusätzliche Sicherheitsleistungen, um das Kontrahentenrisiko zu minimieren. Diese Praktiken können von Anbieter zu Anbieter variieren und sind oft in den Fondsprospekten oder anderen Informationsdokumenten der ETFs beschrieben.

Darüber hinaus ist natürlich auch das bei Swap-ETFs investierte Kapital als Sondervermögen geschützt. Falls der Anbieter des ETFs in finanzielle Schwierigkeiten gerät, sind die Vermögenswerte im Sondervermögen vor dem Zugriff der Gläubiger sicher.

Auch Swap-ETFs sind also Teil eines gut regulierten Marktes, der Risiken durchaus anerkennt, aber gleichzeitig Mechanismen bereithält, um diese zu kontrollieren und zu minimieren. Falls ihr euch bei physisch replizierenden ETFs trotzdem wohler fühlt, ist das kein Problem – der Großteil der in Deutschland verfügbaren ETFs setzt ohnehin auf diese Replikationsmethode.

Fazit: Swap-ETFs haben ihre Berechtigung

Swap-ETFs sind eine völlig legitime Unterkategorie von ETFs, die einen Index durch komplexe Tauschgeschäfte abbilden, statt direkt in die Indexbestandteile zu investieren. Dies kann Kosten sparen und den Zugang zu komplexen Märkten erleichtern.

Sie sind streng reguliert und werden von ETF-Anbietern in der Regel zusätzlich abgesichert. Allerdings sind sie weniger transparent als physisch replizierende ETFs – zudem besteht ein zusätzliches Kontrahentenrisiko, falls die Gegenpartei des Swaps ausfällt.

Ihr wisst lieber genau, in welche Werte ihr investiert? Kein Problem: 83 % aller auf Xetra handelbaren ETFs replizieren ohnehin physisch. Im Zweifelsfall könnt ihr jenen den Vorzug geben und nur im Ausnahmefall in Swap-ETFs investieren.

Häufig gestellte Fragen

Was sind Swap-ETFs?

Swap-ETFs sind eine Kategorie von ETFs, die nicht direkt in die Wertpapiere eines Index investieren, sondern dessen Performance stattdessen durch Tauschgeschäfte (Swaps) mit einer Gegenpartei, in der Regel einer Bank, synthetisch nachbilden.

Wie funktionieren Swap-ETFs?

Swap-ETFs nutzen Tauschgeschäfte (Swaps) mit einer Gegenpartei, um die Rendite eines Index zu replizieren, anstatt direkt in die Komponenten des Index zu investieren. ETF-Anbieter schließen dafür einen Vertrag mit einem Swap-Partner (z. B. einer Bank) ab, der sich verpflichtet, dem ETF-Anbieter die Rendite des Referenzindex auszuzahlen. Im Gegenzug erhält diese Gegenpartei Swap-Gebühren und die Rendite aus einem Korb an Sicherheiten, in die das Geld der Anleger:innen investiert wurde.

Wie sicher sind Swap-ETFs?

Swap-ETFs sind nicht „unsicher“, bergen aber ein gewisses Kontrahentenrisiko, da sie von der Zahlungsfähigkeit einer Gegenpartei abhängig sind. Sollte die Gegenpartei ausfallen, besteht das Risiko, dass der ETF-Anbieter die Wertentwicklung des Referenzindex nicht mehr adäquat replizieren kann. Darüber hinaus sind Swap-ETFs weniger transparent als physische ETFs, weil die genauen Sicherheiten hinter dem Swap oft nicht vollständig offengelegt werden. Trotzdem gibt es regulatorische Sicherheitsmechanismen, die das systemische Risiko minimieren sollen. Zur Begrenzung des Risikos könnt ihr primär auf physische ETFs setzen und Swap-ETFs bevorzugt in Märkten einsetzen, die sich physisch nur schwer replizieren lassen.

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Martin schrieb schon im Studium über Finanzthemen: Seine Masterarbeit verfasste er über die Geschichte amerikanischer Zentralbanken, später forschte er zum Thema Wahlkampffinanzierung. Privat investiert er seit mehreren Jahren in ETFs und Aktien. Heute lebt er in London und arbeitet als freier Texter in den Bereichen Technologie und Finanzen.
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